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Forscher und Forscherinnen aus aller Welt schließen sich zusammen, um multiresistente Tuberkulose besser zu bekämpfen
Der Welttuberkulosetag am 24. März erinnert jedes Jahr die Öffentlichkeit in aller Welt daran, dass immer noch jährlich 1,5 Millionen Menschen an der Tuberkulose (TB) sterben. Besonders problematisch ist das vermehrte Auftreten multiresistenter (MDR) Stämme mit zurzeit ca. 450.000 Neuerkrankungen. Bei MDR Stämmen ist die Behandlung schwieriger, länger und nur mit ca. 50% erfolgreich.
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Neuer Ansatz zur Verhinderung von Herzinfarkten identifiziert
Internationaler Forschungsverbund findet neue Zielmoleküle für die Arzneimittelentwicklung.
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Können Asthmaanfälle bald vorhergesagt werden?
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DFG-Förderung für Lübecker Colitis-Forschung
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Neuer Mechanismus zur Regulation der erworbenen Immunantwort aufgedeckt
Die T-Zell-Aktivierung ist ein entscheidender Schritt für das Funktionieren des Immunsystems. Ein internationales Forscherteam hat wesentlich zu einem besseren Verständnis des zugrundeliegenden regulatorischen Netzwerks beigetragen. Der Lübecker Immunologe Professor Jörg Köhl ist Co-Autor der jetzt in Science veröffentlichten Erkenntnisse.
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Neue zielgerichtete Therapie für Mastozytose entwickelt
Ergebnisse einer neuen Studie könnten erstmals einen echten Durchbruch in der Behandlung der seltenen Haut- und Organerkrankung darstellen
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Antientzündliches Prinzip wirkt auch gegen Lungenkrebs und Emphysem
Studie legt die Grundlage für neuen Therapieansatz
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Digitaler Durchblick ("unizeit" Artikel)
Gene, Umwelt, Erreger – bei der Entstehung von vielen Krankheiten sind mehrere Faktoren beteiligt, die sich zum Teil gegenseitig bedingen. Um das komplexe Wechselspiel zu verstehen, braucht es neben der herkömmlichen Forschung auch computergestützte Methoden der Bioinformatik.
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Stammzellforschung: Deutsche und US-amerikanische Partner bündeln ihre Kräfte – Entwicklung neuer Therapien beschleunigen
Um die Qualitätskontrolle menschlicher Stammzellen weiter zu verbessern, bündeln drei Partner ihre Kräfte: Das The Scripps Research Institute (TSRI) in Kalifornien, USA, sowie das Zentrum für Integrative Psychiatrie Kiel (ZIP) und das Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME. Im Rahmen einer hochklassigen Forschungsförderung erhalten Privatdozent Franz-Josef Müller, Mitglied im Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“ und ZIP, sowie seine amerikanische Projektpartnerin Dr. Jeanne Loring vom TSRI jeweils rund 1,8 Millionen US-Dollar in den kommenden drei Jahren. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen inzwischen routinemäßig „induzierte pluripotente Stammzellen“ her, die so genannten „iPS-Zellen“. Sie bergen ein enormes Potential für die regenerative Medizin sowie für die Forschung und Entwicklung neuer Therapeutika. Um eine hohe Qualität der iPS-Zellen für Forschung und klinische Anwendung sicher zu stellen, entwickelt das deutsch-amerikanische Wissenschaftlerteam neue, Genomik-basierte Methoden zur Zellanalyse.
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