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Weiterbildung und persönliche Unterstützung

Die Förderung von Frauen ist ein vorrangiges Ziel des Exzellenzclusters „Inflammation at Interfaces“ (I@I). Insbesondere der Anteil von Frauen in leitenden und strategisch wichtigen Positionen soll gezielt gefördert werden, dazu setzen Maßnahmen bereits beim wissenschaftlichen Nachwuchs an. 2012 initiierte der Cluster das Dorothea-Erxleben-Programm, das verschiedene Fördermaßnahmen wie beispielsweise Mentoring oder Vorträge von weiblichen Wissenschaftlerinnen mit Vorbildfunktion umfasst.

Im Cluster gibt es darüber hinaus Maßnahmen, die die Vereinbarkeit von wissenschaftlicher und klinischer Tätigkeit gezielt fördern. Neben FachärztInnen in der Ausbildung fördert der Cluster insbesondere auch OberärztInnen. Diese sollen die erfolgreiche Kombination von forschender und klinischer Tätigkeit, die sie bereits während ihrer Ausbildung lebten, weiter praktizieren. Die forschende KlinikerIn ist ein sehr erfolgsversprechender Ansatz für die zukünftige Forschungsausrichtung des Clusters. Denn diese Experten arbeiten an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und klinischer Tätigkeit, sind also unmittelbar an der Translation von Forschungsergebnissen in die Krankenversorgung beteiligt.

Die folgende Auflistung bietet einen Überblick über die einzelnen Fördermaßnahmen des Exzellenzclusters (weitere Details sind hinter dem jeweiligen Begriff verlinkt):

Kontakt für Nachwuchswissenschaftler:

  • Dr Kirsten Emmert, Referentin für Nachwuchsförderung, Gender-Aspekte und Forschungskoordination

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Kontakt

Dr. Kirsten Emmert

Referentin für Nachwuchsförderung / Gender-Aspekte und Forschungskoordination

Geschäftsstelle des Exzellenzclusters
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4
24118 Kiel

Telefon: 0431 880 4839
Telefax: 0431 880 4894
E-Mail: 
Internet: www.inflammation-at-interfaces.de