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Individuelle Mentoring-Beziehung

Die individuelle Mentoring-Beziehung soll jungen NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit bieten, durch erfahrene Professorinnen und Professoren individuell zur Karriereplanung beraten zu werden. Wichtig ist hierbei, dass die Mentoring-Beziehung hierarchiefrei und auf die Bedürfnisse der Mentees abgestimmt ist. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Mentoring-Tandems zu bilden, bei denen die Tandempartner nicht aus derselben Institution kommen und dass die persönlichen Treffen etwa vierteljährlich stattfinden, so dass sich während der Programmlaufzeit 6 Treffen ergeben.

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