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Breit aufgestelltes wissenschaftliches Mentoring - Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“ fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen UND -wissenschaftler

03.07.2015

Gestern (Donnerstag, 2. Juli) startete in Kiel das innovative Mentoring-Programm des Exzellenzclusters „Entzündungsforschung“. Das Programm „I@I Mentoring“ (Inflammation at Interfaces) richtet sich explizit auch an männliche Clustermitglieder. Außerdem steht „I@I Mentoring“ nicht nur Postdocs offen, sondern auch bereits Promovierenden. „Die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und die Planung des weiteren Karrierewegs sollten früh beginnen“, so Professor John Baines, der im Cluster als Vertrauensperson für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein wichtiger Ansprechpartner ist.

Das neue Nachwuchsförderprogramm des Exzellenzclusters „Entzündungsforschung“ soll insbesondere Brücken zwischen den Standorten bauen. Der Cluster ist auf vier Standorte in Schleswig-Holstein verteilt: Borstel, Kiel, Lübeck und Plön. „Über gezielte Fördermaßnahmen für den wissenschaftlichen Nachwuchs wollen wir diese für den Cluster so wichtige Gruppe weiter vernetzen“, so Professor Baines. „Schon jetzt arbeiten wir im Cluster extrem interdisziplinär, das wollen wir durchs „I@I Mentoring“ noch verstärken.“

An der aktuellen ersten Phase des Mentoring-Programms nehmen sieben Wissenschaftlerinnen und ein Wissenschaftler teil. Die Gruppe besteht zur Hälfte aus Promovierenden. Beim gestrigen Kick-off- Workshop vermittelte Dr. Eva Reichmann, Beruf & Leben GbR, die Rahmenbedingungen eines erfolgreichen Mentorings. Außerdem konkretisierten die Teilnehmenden noch einmal ihre individuellen Zielvorstellungen und hielten diese in Mentoring-Vereinbarungen fest. Zusätzlich zu den Treffen der einzelnen Mentoring-Tandems werden in den kommenden zwölf Monaten sowohl Vernetzungsabende als auch verschiedene Workshops vom Exzellenzcluster angeboten. Die Tandems bestehen jeweils aus einer Nachwuchswissenschaftlerin oder -wissenschaftler (Mentee) und einem erfahrenen Mentor, der oder die auch als Rollenvorbild für die Teilnehmenden funktionieren kann.

 

 

Weitere Informationen zum „I@I Mentoring“:
http://inflammation-at-interfaces.de/de/karriere/foerdermassnahmen/mentoring/mentoring


Kontakt:
Berit Schütte
Referentin für Nachwuchsförderung/ Exzellenzcluster Entzündungsforschung
Tel.: 0431/ 880-4839
E-Mail: bschuette@uv.uni-kiel.de


Der Exzellenzcluster „Inflammation at Interfaces/ Entzündungsforschung“ wird seit 2007 durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder mit einem Gesamtbudget von 68 Millionen Euro gefördert; derzeit befindet er sich in der zweiten Förderphase. Die rund 300 Clustermitglieder an den insgesamt vier Standorten: Kiel (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein), Lübeck (Universität zu Lübeck, UKSH), Plön (Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie) und Borstel (Forschungszentrum Borstel – Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften) forschen in einem innovativen, systemischen Ansatz an dem Phänomen Entzündung, das alle Barriereorgane wie Darm, Lunge und Haut befallen kann.

Exzellenzcluster Entzündungsforschung
Wissenschaftliche Geschäftsstelle, Leitung: Dr. habil. Susanne Holstein
Postanschrift: Christian-Albrechts-Platz 4, D-24118 Kiel
Telefon: (0431) 880-4850, Telefax: (0431) 880-4894
E-Mail: spetermann@uv.uni-kiel.de 

 

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