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Mit Hitzeschockproteinen gegen blasenbildende Autoimmundermatosen

01.06.2011

Auf der Suche nach einer Therapie ist der Expertengruppe unter Leitung von Dr. Kasperkiewicz in diesem Jahr ein großer Fortschritt gelungen, der zu einer signifikanten Reduktion der Erkrankung und zu einer Unterdrückung der Autoantikörperbildung führt.

Die Forschungsarbeit wurde in Kooperation mit Prof. Orosz (Ungarn) in Blood veröffentlicht. Das Projekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. Link zur Veröffentlichung:  http://bloodjournal.hematologylibrary.org/content/117/23/6135.abstract

 Hitzeschockprotein

von links nach rechts: Moritz Magens, Dr. Ralf Müller, Dr. Michael Kasperkiewicz, Prof. Detlef Zillikens, Christoph Hammers, Prof. Rudolf Manz

 

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