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Startschuss für das popgen 2.0-Netzwerk

01.07.2011

Am 1. Juli 2011 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderung des popgen 2.0-Netzwerks zur Verfügung gestellt.

Für die Vernetzung von popgen mit weiteren Biobanken in Schleswig-Holstein stehen damit jetzt mehr als vier Millionen Euro zur Verfügung. In den kommenden Jahren sollen lokale Biobanken zu einer gemeinsamen Infrastruktur in Kiel zusammen wachsen, darunter Proben- und Datensammlungen der  Institute für Pharmakologie, Pathologie, Pädiatrie, Gynäkologie, Humangenetik, Neurochirurgie, des Krebszentrums Nord sowie des Universitären Lungenzentrums Nord. Das Projekt Popgen 2.0-Netzwerk wird unter der Federführung von Prof. Dr. Ute Nöthlings, Leiterin der Sektion Epidemiologie des Instituts für Experimentelle Medizin der Christian-Albrechts-Universität (CAU), und Prof. Dr. Michael Krawczak, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik und Statistik der CAU, durchgeführt.

 

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