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Wissenschaftler aus Kiel und Berlin identifizieren neue genetische Risikoregionen für Neurodermitis

03.06.2013

Wissenschaftlern in Kiel und Berlin ist es in Zusammenarbeit mit Forschern aus England, Irland, der Schweiz sowie den USA, Japan und China gelungen, in vier Genen Varianten zu identifizieren, die das Risiko für Neurodermitis stark erhöhen.

Die Ergebnisse  der Studie der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie und des Institutes für klinische Molekularbiologie (IKMB) des Universitäts-klinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sowie des Exzellenzclusters Entzündungsforschung, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und der Pädiatrischen Allergologie des Experimental and Clinical Research Centers der Charité und des MDC veröffentlichte jetzt die Fachzeitschrift Nature Genetics (http://www.nature.com/ng/journal/vaop/ncurrent/full/ng.2642.html).

 

Link zur vollständigen Pressemitteilung des UKSH: www.uksh.de/Presse/Pressemitteilungen/Neurodermitis.html

 

Link zur Originalpublikation: www.nature.com/ng/journal/vaop/ncurrent/full/ng.2642.html

 

Kontakt:

Prof. Stephan Weidinger
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Telefon: 0431 597-1512
E-Mail: sweidinger@dermatology.uni-kiel.de

 

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