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Zahlen, Daten, Fakten

Entzündungsforschung

Die derzeit rund 200 Mitglieder des Exzellenzclusters Entzündungsforschung forschen und arbeiten an den Universitäten in Kiel und Lübeck, dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, dem Forschungszentrum Borstel und dem Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön.

Personen und Gremien

Im Steering Committee, dem Vorstand des Forschungsverbunds, repräsentieren führende Wissenschaftler die einzelnen Forschungsbereiche des Clusters. Das aus dem Steering Committee berufene Leitungsgremium ist die Executive Group, zu der Stefan Schreiber (Sprecher), Enno Hartmann und Ulrich Schaible gehören. Mitglieder des Vorstands waren in 2010: Thomas Bosch, Stefan Ehlers, Helmut Fickenscher, Andre Franke, Wolfgang L. Gross, Enno Hartmann, Rolf Hilgenfeld, Dietrich Kabelitz, Holger Kalthoff, Gerald Rimbach, Stefan Rose-John, Philip Rosenstiel, Ulrich Schaible, Stefan Schreiber, Andra Schromm (Genderbeauftragte), Jens-Michael Schröder, Werner Solbach, Jürgen Westermann, Detlef Zillikens, Ulrich Zähringer.

Die Geschäftsstelle des Clusters wird seit September 2010 von Dr. Helga Andree geleitet. Zu ihrem Team gehören: Sonja Petermann (Administration) und May-Britt Burdorf (Finanzen, Controlling). Die externe Pressestelle des Clusters wird seit August 2010 von Susanne Weller, Weller Media, Berlin, betreut. Dem wissenschaftlichen Beirat (Scientific Supervisory Board) gehören folgende sechs Vertreter aus Industrie und Forschung an: Prof. Dr. Per Brandtzaeg von der Universität Oslo/Norwegen, Prof. Dr. Britta Engelhardt von der Universität Bern/Schweiz, Prof. Dr. Philippe Sansonetti vom Institut Pasteur, Paris/Frankreich, Dr. John Parkinson, Vertex Pharmaceuticals Inc., Laval, Quebec/Kanada, Dr. Hans Reiser, Gilead Sciences Inc., Foster City, Kalifornien/USA und Prof. (em.) Dr. Clemens Sorg (Vorstand), Freiburg. Sie beraten bei wissenschaftlichen und strategischen Fragen, geben Empfehlungen zu wichtigen Personalentscheidungen, beteiligen sich an der internen Evaluation des Clusters und beraten bei größeren Investitionen.

Kosten und Investitionen

Im Jahr 2010 wurden Fördermittel in Höhe von 6.397.000 Euro umgesetzt, siehe Abb. 1. Mehr als die Hälfte davon (3.609.000 Euro) waren Personalkosten, also Gehälter für Professorinnen und Professoren sowie für wissenschaftliches und technisches Personal. Einen hohen Anteil am Budget haben mit 1.145.000 Euro die Kosten für Laborbedarf und Verbrauchsmaterial. Erhebliche Summen werden zum Beispiel für Sequenzierchemikalien benötigt, mit denen viele Arbeitsgruppen arbeiten.

Grafik 1

Der Posten „zentrale Ausgaben“ in Höhe von 729.000 Euro umfasst Kosten für die unter Vertrag stehenden Stipendiatinnen und Stipendiaten, zugehöriges Personal und Sachmittelausstattung. Auch Aus- gaben für das Clustersymposium und Reisekostenzuschüsse fallen hier ins Gewicht. Für Personal und Aufgaben der Geschäftstelle inklusive Medienrepräsen- tanz wurden 636.000 Euro aufgewandt. Hierunter fallen auch die Kosten für alle übergreifenden Maßnahmen wie Marken-schutz, Öffentlichkeitsarbeit und Cluster Lectures.

Die Kostenentwicklung im Vergleich zum Vorjahr ist in Abb. 2 abgebildet. Abgesehen von den Ausgaben für die Geschäftsstelle gab es in allen Bereichen Verschiebungen. Der Rückgang der Kosten in den Bereichen Verbrauchs-material/Laborbedarf und Investitionen findet sich fast in selber Höhe als Mehrausgabe bei Personalkosten und Zentralen Ausgaben wieder. Das liegt daran, dass im Jahr 2009 noch nicht alle Planstellen besetzt waren und das Budget für Personal nach Bewilligung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in erheblichem Umfang in Sach- oder Investitionsmittel umgewidmet wurde.

Abb 1: Verteilung der Fördermittel in 2010 Angaben in Tausend Euro.

Grafik 2

Abb 2: Vergleich der Kosten 2009/2010, Angaben in Tausend Euro.

 

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